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Ausstellungsmotiv Karin Kneffel: Ausschnitt einer Hausfront mit Tulpen im Vordergrund. Foto: Max Ernst arbeitet an einem Wandgemälde für die Corso-Bar Foto: Aussenansicht des Max Ernst Museums Brühl des LVR Foto: Eine Kinderführung durch die Schausammlung im Wechsel Foto: Eine Ansicht der Schausammlung im Wechsel Foto: Foyer des Max Ernst Museums Foto: Ein Kind schaut sich in der Schausammlung im Wechsel Bilder von Max Ernst an Foto: Eine Aussenansicht des Fantasie Labors des Museums Foto: Ein Besucher in der Schausammlung im Wechsel vor einer Plastik von Max Ernst Foto: Hinweis zur Buchungsmöglichkeit Online Tickets

Sammlung


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Die Präsentation umfasst rund siebzig Schaffensjahre von Max Ernst: die dadaistischen Aktivitäten im Rheinland, die Beteiligung an der surrealistischen Bewegung in Frankreich, das Exil in den USA und schließlich die Rückkehr nach Europa im Jahr 1953. Neben Bildern aus der Frühzeit verfügt das Max Ernst Museum über die ehemalige Sammlung Schneppenheim, die nahezu das gesamte grafische Werk von Max Ernst umfasst. Ein weiterer Höhepunkt und zugleich Herzstück der Ausstellung sind die 36 "D-paintings", Geburtstags- und Liebesgeschenke von Max Ernst an seine Frau, die Künstlerin Dorothea Tanning, mit der er über drei Jahrzehnte lang verbunden war. Schließlich ist ein einmaliges Konvolut von über 700 fotografischen Dokumenten Bestandteil der Sammlung, die das Leben des Künstlers nachzeichnen.

Darüber hinaus ist ein umfangreiches Konvolut der Kreissparkasse Köln als Dauerleihgabe zu sehen: Ein einmaliges Ensemble von über 70 Plastiken erschließt das bildhauerische Werk über Jahrzehnte hinweg; sie stammen aus der persönlichen Sammlung des Künstlers.

Um eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Œuvre von Max Ernst zu ermöglichen, ergänzt das Max Ernst Museum Brühl des LVR regelmäßig seine Dauerausstellung durch wechselnde Leihgaben aus internationalen öffentlichen und privaten Sammlungen. Das Konzept "Schausammlung im Wechsel" bietet so immer neue Annäherungen an das facettenreiche und vielschichtige Werk von Max Ernst, das nicht zuletzt die assoziativen Fähigkeiten des Betrachters inspiriert.


Vater mit Sohn, die auf ein Handy mit der Max Ernst App schauen.

Foto: Thorsten Kleinschmidt

Max Ernst AR-App

Mit einer neuen kreativen Gestaltungs-App können Kinder ab 8 Jahren und experimentierfreudige Erwachsene mithilfe von „Augmented Reality“ in die Fußstapfen von Max Ernst treten. Die App „Max Ernst AR“ steht ab sofort im Max Ernst Museum Brühl des LVR zur Verfügung. Damit lassen sich 12 versteckte Formen und Alltagsgegenstände aus den über 70 Plastiken der Sammlung entdecken, einscannen und als Bausteine für eigene virtuelle Figuren nutzen.
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Max Ernst – Collection Insights

Ausgewählte Kunstwerke von Max Ernst lassen sich in einer Online-Führung mit Museumsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern über QR-Codes im Museum vor Ort und auf dem YouTube-Kanal erkunden. In Kurzvideos, die in verschiedenen Ausstellungsbereichen des Museums gefilmt wurden, erklären jeweils eine Kunstvermittlerin, der Museumsdirektor sowie der ehemalige Wissenschaftliche Leiter zehn Werke von Max Ernst in der Sammlung und liefern Hintergrundinformationen zu seinem Leben und Werk. Die ca. dreiminütigen Videos sind auf Deutsch, in Deutscher Gebärdensprache (DGS) und auf Englisch abrufbar.